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Burg Blau­stein – Schild­werk

das neue Schildwerk der Burg Blaustein

Nahezu exakt zwölf Monate hat es gedauert, bis unsere Burg ihre nächste Erweiterung bekommen hat. Dazwischen gab es letzten Winter noch zwei kleine Burgen – die Blaustein aus Miniblocks und die Adventskalender-Blaustein – und eine längere Sommerpause mit verschiedenen Urlauben und diversen Aktivitäten im Freien. Aber spätestens jetzt ist die Burg Blaustein im Festungsbau angekommen.

Die neueste Erweiterung führte zur Befestigung der hölzernen Rampe, so dass das neue Schildwerk nun die erste Verteidigungseinrichtung der Burg ist.

In Zeiten, in denen es Kanonen gibt, hält eine Palisade keinen Feind mehr auf. Die Palisaden dienen im Prinzip – wie ein heutiger Gartenzaun – nur noch dazu, das Vieh im Wirtschafthof zu halten und einfaches Gesindel draußen.

Der gesamte Weg in die Burg inkl. dem Schildwerk selbst, ist über die Jahrhunderte hochgradig verwinkelt gebaut worden, so dass man nicht mit einem Rammbock einfach in die Burg kommen kann, zumal durch die diversen Erweiterungen mehr als nur ein Tor zu passieren ist, um ins Innere der Burganlage zu gelangen.

Da auch das Schildwerk wieder modular aufgebaut ist, kann man natürlich auch ins Innere schauen und alle Räume und deren Einrichtungen auch im aufgebauten Zustand begutachten. Und die (Teil-)Bereiche, die man nicht mehr sieht, sind – wie das bei der Burg Blaustein üblich ist – trotzdem wieder komplett eingerichtet.


Ach ja, die üblichen technischen Daten gibt es selbstverständlich auch:

Wir sind bei knapp 33.500 Teilen und 32 kg angekommen. Die Grundfläche hat sich diesmal erneut nicht wirklich vergrößert – das Schildwerk ragt nämlich nicht nennenswert über die bisherige Holzrampe hinaus.

Und die Bäume? Der kleinere der beiden Wanderbäume steht weiterhin an dem Wachhäuschen in der Palisadenumfriedung des Wirtschaftshofes, aber der große Baum durfte/musste auch diesmal wieder umziehen.