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(Thomas & Maria Online)

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Urlaubsblog Neuseeland 2016

Gut vier Wochen mit dem Mietwagen durch den Westen und Süden der Nordinsel.

26. Februar - 28. März 2016

Neuseeland – wir sind wieder zurück

Seit zwei Tagen sind wir wieder zurück, so dass es Zeit für den abschließenden Blogeintrag wird. Und wahrscheinlich wundert Ihr Euch über das Titelfoto, doch der eine oder andere wird sich vielleicht erinnern, dass wir in unserem ersten Blogeintrag aus Neuseeland ein Highlight versprochen haben, das es erst ganz am Ende gibt. Und dabei handelt es sich um Marias neuen Ehering. Vor zwei Jahren hat sie ihren beim Klettern verloren und nun haben wir die Gelegenheit genutzt, am anderen Ende der Welt Ersatz zu beschaffen, denn einen Ehering aus Neuseeland hat hier bei uns nicht jeder.

Ansonsten könnt Ihr auf dem folgenden Bild unsere Reiseroute im Überblick sehen und darunter gibt es den Vorher-Nachher-Vergleich, wo wir vor und nach diesem Urlaub auf der Nordinsel Neuseelands überall fotografiert haben. Wie Ihr daran sehen könnt, sind die "weißen Flecken" auf der Landkarte deutlich kleiner geworden, so dass wir überlegen, dass es das nächste Mal eher auf die Südinsel gehen wird.

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Auckland: Zoo, Mission Bay, Waitakere Ranges und Bethells Beach

Gestern und heute waren wir in und um Auckland unterwegs und haben den Urlaub gemütlich ausklingen lassen.

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Rapaura Watergardens

Heute ging es eine relativ kurze Strecke etwas nach Südosten in die Mitte der Coromandel zu den Rapaura Watergardens. Auf dem Weg dorthin waren Kauris eines unserer Ziele, doch da Kauris hochformatig sind und sich als Titelfoto ein Querformat besser eignet, hatten wir die Wahl zwischen einem Wasserfall (da habt Ihr schon viele in den letzten Wochen gesehen) und den wilden Schweinen an der Road 309.

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Driving Creek Railway und die schönsten Strände der Coromandel

Heute Vormittag erklommen wir mit der Driving Creek Railway die Berge oberhalb von Coromandel Town. Es handelt sich um eine typische Busch-Bahn mit einer Spurbreite von gerade einmal 15 Zoll (381 mm). Diese Bergbahn wurde ursprünglich für den Transport gefällter Bäume aus den Bergen gebaut. Da sich dies alleine nicht rechnete, wird sie seit 1990 auch für Ausflugsfahrten genutzt. Die Streckenführung ist wegen des großen Höhenunterschieds teilweise abenteuerlich, so dass schon das Herausschauen Mut erfordert. Mehrfach fährt der Zug (wie auf manchen Strecken in Peru) zickzackförmig hin und her in die Höhe. Das vierte Foto unten zeigt eine Wendestelle, die ziemlich weit über den Abgrund hinausragt und auf dem fünften Foto kann man die Aussicht von oben bewundern.

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Mount Maunganui – Coromandel Town

Heute früh gab es mal wieder strahlend blauen Himmel, so dass wir uns spontan entschlossen, noch ein paar Stunden am Mount Maunganui zu bleiben und diesen zu besteigen. Von oben hat man nämlich eine wunderschöne Aussicht, wie Ihr am Titelfoto und den ersten vier Fotos unten sehen könnt.

Danach ging es Richtung Norden in die Karangahake-Schlucht, am südlichen Rand der Coromandel-Halbinsel. Dort wanderten wir durch die Schlucht und durch einen ehemaligen Eisenbahntunnel aus der Zeit des Goldrausches in dieser Gegend.

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Tauranga

Zu Beginn unseres Neuseeland-Urlaubs haben wir Euch angekündigt, dass wir diesmal überwiegend den Westen und Süden der Nordinsel bereisen werden. Wir haben aber auch geschrieben, dass wir diese geographische Auswahl großzügig auslegen werden. Wenn Ihr Euch die Lage unseres heutigen Zielortes auf der Landkarte anschaut, dann werdet Ihr feststellen, dass wir dies nun erstmals getan haben. Tauranga liegt nämlich im Nordosten Neuseelands, ganz an der Ostküste im nördlichen Teil der Bay of Plenty.

Los ging es von Hamilton Richtung Osten durch anfangs nebelwolkenverhangene Berge (erstes Foto) über die für Neuseeland fast schon obligatorischen Wasserfälle (McLaren Falls mit einigen wagemutigen Rafting-Booten) hin zum Mount Maunganui, einem erloschenen Vulkan an der Küste vor Tauranga sowie nach Papamoa Beach, ein paar Kilometer südöstlich (letztes Foto, mit Blick auf den Mount Maunganui).

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Hamilton: Balloons over Waikato und Nightglow

Nach der Māori-Kultur ging es am Abend zu einem modernen Event in Hamilton. Seit 16 Jahren findet jährlich auf dem Gelände der Universität von Waikato in Hamilton der Nightglow im Rahmen der Balloons over Waikato mit ca. 70.000 Besuchern statt. Bei diesem Nightglow werden eine Vielzahl von Heißluftballons unterschiedlichster Form gleichzeitig aufgeblasen und anschließend mit Hilfe einer Vielzahl von Brennern illuminiert (s. fünftes Foto). Zum Abschluss gab es dann noch ein großes Abschlussfeuerwerk.

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Ngāruawāhia: Māori-Regatta

Falls Ihr Euch unsere bisherige Reiseroute im Detail angeschaut habt, habt Ihr Euch vielleicht etwas gewundert, dass wir gestern erneut nach Hamilton zurück gekehrt sind, wo wir schon ganz am Anfang unserer Tour waren. Denn hier gab es heute eine Veranstaltung als Fixpunkt, um die wir den Rest unserer Reise herum geplant haben.

Den größten Teil des heutigen Tages verbrachten wir in Ngāruawāhia, einer kleinen Gemeinde nördlich von Hamilton. Hier findet jedes Jahr, diese Jahr bereits zum 121. Mal, eine große Māori-Regatta und Kultur-Veranstaltung statt. Neben Musik und Tänzen der Māori gab es alle Arten von Waka (Kanus) zu sehen – moderne Sport-Waka für die Regatta, "normale" Alltagskanus sowie festlich geschmückte Kriegskanus. Mia fuhr sogar selbst in einem (modernen) Waka mit.

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Whakapapa Village – Taupo – Hamilton

Heute ging es vom Tongariro-Nationalpark über Taupo nach Hamilton und damit zurück in bewohnte Gegenden. Auf Fotos vom Lake Taupo haben wir diesmal verzichtet, denn Ihr findet welche, wenn Ihr zwei Blogeinträge zurück blättert auf unsere Hinfahrt nach Whakapapa. Oder Ihr schaut Euch unseren Neuseeland-Urlaubsblog von 2010 an, da gibt es auch schon welche. In Taupo haben wir es erst einmal gemütlich angehen lassen (Mia) bzw. sportlich (Thomas), indem wir Hot Springs besuchten. Anschließend fanden wir mit den Wairakei Terraces ein für uns neues Geothermalgebiet nördlich von Taupo, das wir aus unseren ersten beiden Besuchen hier (2003 und 2010) noch nicht kannten. Und kurz vor Hamilton stoppten wir noch im "Wellblechdorf" Tirau. Angefangen hatte es dort vor Jahren mit einem einzelnen Gebäude aus Wellblech (dem "Schaf"-Haus) und inzwischen ist das Ganze längst Kult geworden und immer mehr Häuser, Werbetafeln u. a. aus Wellblech prägen den Ort in unterschiedlichsten Formen.

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Tongariro Alpine Crossing

… ist heute leider ausgefallen.

1,7 Inch (43 mm) Niederschlag waren leider zu viel, um eine 9-11 Stunden dauernde Wanderung (6-8 Stunden, wenn man den Gipfel auslässt) im alpinen Gelände sicher durchzuführen. So mussten wir auf das Tongariro Crossing diesmal verzichten. Falls Ihr Euch für Fotos davon bei 30 °C und praller Sonne interessiert, dann schaut einfach auf unserer Homepage unter „Fotos“ bei unserem Neuseeland-Urlaub 2003 vorbei. Vor 13 Jahren haben wir diese Wanderung, die als die schönste Tagestour Neuseelands gilt, nämlich schon einmal gemacht.

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Lake Waikaremoana – Lake Taupo – Whakapapa Village

Von den 110 km Schotterstraße, an denen der Lake Waikaremoana liegt, lagen heute noch ca. 85 km vor uns. Dass es in der Nacht geregnet hatte, störte uns bei der Fahrt gar nicht, denn dadurch wirkte die Aussicht von oben aus den Bergen auf den See hinab mit den Nebelschwaden besonders wild.

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Lake Waikaremoana

Nachdem wir gestern Abend beim Radfahren in Napier noch nass geworden sind, bot der heutige Morgen eine positive Überraschung: Das Wetter war so schön, dass wir noch einmal auf den Bluff Hill in Napier gefahren sind, um die Aussicht über den Ort zu genießen, wie Ihr auf den ersten beiden Fotos unten sehen könnt.

Danach war der Lake Waikaremoana und der Weg dorthin unser Ziel. Der Lake Waikaremoana liegt nordöstlich von Napier an einer 180 km langen Straße durchs Nirgendwo, von der 110 km nur geschottert sind. Der See liegt so abgeschieden, dass es dort nur einen einzigen Campingplatz zum Übernachten gibt, so dass wir unsere komfortablen B&B’s für eine Nacht aufgeben mussten. Und es gibt dort weder WLAN noch Mobilfunkempfang. (Am Campingplatz gibt es die Information, dass man für Mobilfunkempfang wahlweise 10 km mit dem Auto zurück fahren oder 6 km in die Mitte des Sees paddeln kann.)

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Napier

Heute hatten wir den ersten Regentag auf unserer Tour durch den Westen und Süden der Nordinsel Neuseelands. Als wir früh in Castlepoint starteten war das Wetter noch schön sonnig mit dekorativen Wolkenformationen, wie Ihr auf dem ersten Foto unten, das kurz hinter Masterton aufgenommen wurde, sehen könnt.

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Masterton – Castlepoint

Heute ging es von Masterton nach Castlepoint, ganz an der Ostküste auf halbem Weg zwischen Wellington und Napier. In der Nähe von Masterton besuchten wir zunächst ein Kiwi-Haus, in dem es einen weißen "Brown Kiwi" gibt, den wir (ohne Blitz) sogar fotografieren konnten (und ein paar andere endemische neuseeländische Tiere auch). Danach ging es wieder in die Einsamkeit an die Küste nach Castlepoint, wo wir einen wunderschönen gemütlichen Abend am Strand verbringen konnten.

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Tararua Ranges

Nach dem Besuch von Stonehenge Aotearoa ging es am heutigen Nachmittag etwas Richtung Westen zurück in die Berge und es stand eine 5½-stündige Wanderung in den Tararua Ranges auf dem Programm. Normalerweise handelt es sich dabei um eine dreitägige Tour, doch wir haben uns auf die erste Etappe bis zum ersten Gipfel und der ersten Übernachtungshütte beschränkt und sind danach (über einem anderen Weg) gleich wieder abgestiegen.

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Stonehenge Aotearoa

Stonehenge Aotearoa (Aotearoa bedeutet Neuseeland auf Māori) ist eine moderne wissenschaftliche Adaption von Stonehenge, ergänzt um die frühen Erkenntnisse der Ägypter, Babylonier, Polynesier und Māori. Besonders beeindruckt hat uns die perfekte Akustik im Inneren des Kreises, der uns veranlasste, dass Mia ihre Flöte holte und im Zentrum des Kreises darauf spielte.

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Wellington – Martinborough – Ngawi: der wilde Südosten

Bisher hielten wir uns (mit Ausnahme des Forgotten World Highways) in bewohnten Gegenden (vergleichbar mit der Uckermark) auf. Heute ging es von Wellington über die Berge in den äußersten Südosten der Nordinsel, der selbst für neuseeländische Verhältnisse einsam, dafür aber wildromantisch und landschaftlich sehr reizvoll und abwechslungsreich ist. Von Martinborough ging es über den Lake Ferry und die Putangirua Pinnacles (Fels-Zinnen) ganz in den Süden über Ngawi hinaus bis zur südlichsten Spitze.

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Wellington

Zwei Nächte verbrachten wir in der Hauptstadt Wellington ganz im Süden der Nordinsel und hier sind ein paar Impressionen aus der Stadt.

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mit dem Schaufelraddampfer auf dem Whanganui River

Nach all den Rafting-, Jetboat- und Kletter-Touren gab es heute eine gemütliche Fahrt mit dem einzigen erhaltenen Schaufelraddampfer, der 106 Jahre alten Waimarie, auf dem Whanganui River. Vor Fertigstellung der Straßenverbindung zwischen Auckland und Wellington war der Whanganui ein Teil dieser wichtigen Handelsroute, verlor diese Bedeutung dann aber schlagartig und wird heute hauptsächlich von Kajakfahrern geschätzt.

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New Plymouth – Whanganui

Nach den Strapazen von gestern stand heute ein entspannter Reisetag von New Plymouth nach Whanganui an. Nach einer kleinen Wanderung am Küstenwanderweg von New Plymouth gab es zum Abschied einen letzten Blick auf den kurzzeitig völlig wolkenfreien Mount Taranaki. Über den Lake Mangamahoe, Hawera und den Patea Beach kamen wir in Whanganui an, wo es von einem Turm einen schönen Überblick über die Stadt gab.

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Mount Taranaki

5.30 Uhr Aufstehen stand heute auf dem Programm, denn wir wollten auf den Mount Taranaki. Der Berg ist zwar nur 2.518 m hoch, doch da er nicht irgendwo oben in den Alpen steht, sondern auf Meereshöhe, muss man ziemlich viele Höhenmeter überwinden. Und was viel anstrengender ist: Es gibt keinen Weg, wie man ihn aus den österreichischen Alpen gewohnt ist, sondern man muss zuerst stundenlang Lavafelder hinauf (zwei Schritte hoch quälen, einen zurückrutschen) und dann noch einmal so lange über Lavafelsen klettern. 8-10 Stunden werden für die Tour veranschlagt. Wir haben sie in 8 Stunden geschafft und waren danach so fertig (und so dreckig) wie schon lange nicht mehr. Aber der Spaziergang über das Eisfeld im Krater und der Ausblick vom Gipfel haben für die Strapazen entschädigt. Und unsere Wäsche wird auch gerade gewaschen. ;-)

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rund um den Mount Taranaki

Der Mount Taranaki bei New Plymouth ganz im Westen der Nordinsel ist der wohl schönste Berg Neuseelands. Es handelt sich um einen Vulkan mit perfekter Form, der noch dazu isoliert in der Landschaft steht und von Meereshöhe auf 2.518 aufsteigt. Dummerweise ist der Berg an durchschnittlich 360 Tagen im Jahr in Wolken und so war er es auch heute. Da wir aber für eine Besteigung eh zu spät dran gewesen wären, gibt es oben das Foto vom Mount Tarnaki in eben jenen Wolken ;-) und unten ein paar von unseren Aktivitäten rund um den Berg: Eine Wanderung am Fuße des Mount Tarnaki, den Dawson Falls am anderen Ende des Vulkans und ein paar Strandbilder südlich von New Plymouth.

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Forgotten World Highway

Nach unserer Jetboas-Tour auf dem Whanganui River war die Fahrt über den Forgotten World Highway nach New Plymouth unser nächstes Ziel. Wie Ihr aus dem Namen des Highways schließen könnt, führt die 155 km lange Strecke (auf der durchschnittlich gerade einmal 150 Fahrzeuge pro Tag fahren) durch ein ziemlich abgelegenes und weitgehend unberührtes Gebiet. Es geht drei Stunden lang extrem kurvenreich und bergig durch die atemberaubende Landschaft und ein längerer Abschnitt ist sogar nur geschottert, so dass wir froh darüber waren, dass wir diesmal in einem SUV mit Vierradantrieb unterwegs sind und nicht wie die letzten beiden Male in einem Wohnmobil mit manueller Schaltung.

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Jetboat-Tour

Nachdem wir gestern Abend mit unserer Ankunft in Taumarunui auch den Wanganui River erreicht hatten, stand heute selbstverständlich eine Fluss-Aktion auf dem Programm. Da uns für eine mehrtägige Kajak-Tour leider die Zeit fehlte, haben wir uns für das Jetboat entschieden. Die Tour fand nur für uns beide alleine statt, startete eine Stunde später als geplant, da der Bootsfahrer noch nicht da war und dauerte dann eineinhalb Stunden länger als angekündigt. Am Ende der Tour stand mit den Ohura Falls mal wieder ein Wasserfalls als Ziel und bei einer ganzen Reihe von "Spins" hat uns der Bootsfahrer auf dem Rückweg so richtig durchgewirbelt.

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Mangaokewa Reserve

Am heutigen Abend gab es auf unserer Fahrt von Waitomo nach Taumarunui noch einen kleinen Abstecher ins Mangaokewa Reserve, wo zum Abschluss des Tages noch eine eineinhalbstündige Wanderung mit einem Wasserfall am Ende des Pfades auf dem Programm stand.

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5 Stunden Hölle … äh Höhle

In jedem unserer Neuseeland-Urlaube steht ein Adventure auf dem Programm: 1989 war Thomas (noch ohne Mia) Bungy-Springen, 2003 stand Mias Bungy-Sprung und 100 m Abseiling für uns beide auf dem Programm und 2010 sind wir Fallschirm gesprungen.

Dieses Mal haben wir uns für den Besuch einer Glühwürmchen-Höhle entschieden. Allerdings nicht für die, durch die man mit einem Boot gemütlich durchgefahren wird. Los ging bei unserem Abstecher nach Waitomo mit 35 m Abseiling. Danach musste man knapp 10 m von einem Felsvorsprung ins 12 °C kalte Höhlenwasser springen und nach dem anschließenden Tube-Rafting durfte man zum Schluss zwei Wasserfälle hinauf klettern, um wieder ins Freie zu gelangen. In all der Zeit dazwischen wateten oder schwommen wir durch bis zu Kinnhohes (für Mia Stirnhohes) Wasser – es sei denn, die Höhle war gerade überhaupt nur Brusthoch oder musste gar robbend erkundet werden. Ein Teil der Höhle ist von Aalen bewohnt, die sehr neugierig waren, so dass sie uns sogar berührten, dabei aber sehr friedlich waren.

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Hamilton – Lake Ngaroto – Kawhia – Otorohanga – Te Kuiti

Von Hamilton ging es über den Lake Ngaroto nach Kawhia ganz an die Westküste durch die typisch neuseeländische Hügellandschaft, wie man sie auch aus Herr der Ringe kennt. Danach ging es wieder ins Landesinnere nach Otorohanga. Dort gab es im Kiwi House mehrere der nachtaktiven und flugunfähigen Vögel zu beobachten, die wir aber in der Dunkelheit natürlich nicht fotografieren konnten. Übernachtet haben wir dann ein Stück weiter südlich in Te Kuiti.

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Auckland – Hamilton – Raglan

Heute früh ging es los mit unserer Rundtour durch den Westen und Süden der Nordinsel. Gleich am Morgen mussten wir erfahren, dass der öffentliche Nahverkehr in Neuseeland nicht so zuverlässig ist, wie wir das aus Deutschland gewohnt sind, doch mit einer Stunde Verspätung konnten wir dann in Auckland doch noch unser Mietauto entgegen nehmen.

Der erste Abschnitt unserer Tour führte und von Auckland über Hamilton nach Raglan an der Westküste der Nordinsel. Und selbstverständlich stand die eine oder andere Wanderung und viel Natur auf dem Programm.

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Auckland: Western Springs und Muriwai Beach

Nach einem erstaunlich angenehmen Flug haben wir die ersten zweieinhalb Tage bei Freunden in Auckland verbracht, uns dort akklimatisiert und natürlich auch ein wenig die Umgebung von Auckland angeschaut.

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Neuseeland – wir kommen!

Es ist wieder einmal soweit: Der Urlaub ruft! Heute geht unser Flieger von München nach Auckland. In Neuseeland werden wir uns dem Westen und Süden der Nordinsel widmen (wobei wir das großzügig auslegen werden). Es stehen also die Gegenden auf dem Programm, die in unseren letzten Urlauben hier eher zu kurz gekommen ist. Gut vier Wochen werden wir diesmal dafür Zeit haben. Und anders als in den letzten beiden Neuseeland-Urlauben werden wir diesmal nicht mit dem Wohnmobil, sondern mit einem normalen Mietwagen unterwegs sein.

Auf der Karte unten seht Ihr übrigens, wo auf der Nordinsel wir schon überall waren. Dort wo wir noch nicht waren, geht es diesmal hin.

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